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Bebilderung zur Literarischen Woche Bremen
06.01.2020
Das Programm der 44. Literarischen Woche

»Es ist was es ist sagt die Liebe…« 1983 wurde der Hauptpreis des Bremer Literaturpreises an Erich Fried verliehen. Eines seiner bekanntesten Liebes-Gedichte ist der zentralen Frage gewidmet, was denn Liebe eigentlich ausmacht und mündet schließlich in der Erkenntnis »Es ist was es ist…«.

Die 44. Literarische Woche beleuchtet die Liebe aus anderen Perspektiven. Sie setzt sich inhaltlich mit unterschiedlichen Lebens und Liebesstilen auseinander, die zu allen Zeiten auch in den Sog der jeweiligen gesellschaftlichen Veränderungen gerieten. Die Autor*innen der 44. Literarischen Woche Bremen schreiben über die Liebe in unterschiedlichen historischen Kontexten und thematisieren Beziehungsebenen in verschiedenen Dimensionen. Da ist die leidenschaftliche Liebe, die vereint, die Liebe die stark macht und sogar Widerstand gegen politische Herrschaftssysteme leistet. Aber, es gibt auch die verzweifelte, radikale oder leidvolle Liebe und das Aufbegehren gegen konventionelle Lebensstile. Das WIE ist divers, aber das WAS ist existentiell und unerschütterlich – die Liebe ist die Essenz unseres Daseins. Lassen Sie sich von den facettenreichen Beiträgen überraschen und Ihre Leidenschaft für die Literatur aufs Neue entfachen!

Die Veranstaltungen

16.01. 19:00 Uhr Nora Bossong: »Schutzzone«

17.01. 19:00 Uhr »Wie Reis auslesen« Papierarbeiten von Darío Zeruto

18.01. 15:00 Uhr »Falte und erzähle«

18.01. 19:00 Uhr Norman Ohler: »Harro & Libertas. Eine Geschichte von Liebe und Widerstand«

18.01. 20:00 Uhr »Portrait einer jungen Frau in Flammen«

20.01. 19:00 Uhr Demian Lienhard: »Ich bin die, vor der mich meine Mutter gewarnt hat« 

21.01. 19:00 Uhr Stéphanie Dupays: »Comme elle l‘imagine«

21.01. 19:00 Uhr Helene Bukowski: »Milchzähne«

23.01. 19:00 Uhr Daniela Kulot: »Ungleiche Liebe. Bilderbuchdialoge«

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